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Karbach hat es geschafft
Nach Unentschieden gegen Salmrohr bleiben die Hunsrücker auch in der nächsten Saison in der Oberliga
180519

Karbach (abo) Am Ende zählte nur die Tatsache, dass der FC Karbach in dieser Saison nicht mehr aus der Oberliga absteigen kann. Im Heimspiel gegen den FSV Salmrohr holten die Blau-Weißen mit einem 2:2-Unentscheiden den letzten dazu benötigten Punkt, der ihnen vor dem letzten Spieltag den Tabellenplatz neun sichert.
„Wir hätten eigentlich 4- oder 5:0 gewinnen können, denn wir waren das ganze Spiel dem Gegner überlegen.“, so Thomas Wunderlich, der erstmals den beruflich verhinderten Cheftrainer Torsten Schmidt an der Seite vertrat, nach dem Spiel. „Aber wir hatten leider in der zweiten Hälfte wieder ein paar unkonzentrierte Minuten und die hat der Gegner zum Ausgleich genutzt.“
Mit diesen beiden Sätzen hatte er den Spielverlauf treffend zusammengefasst. Schon nach vier Minuten stand es 1:0 für Karbach. Yannick Rinker verwandelte sicher einen berechtigten Foulelfmeter. Den hatte es gegeben, weil die Hausherren direkt vom Anpfiff an mächtig auf das Salmtaler Tor drängten und so für die Gästeabwehr einigen Druck aufbauten. Weitere Chancen folgten und in der 24. Minuten war es Enrico Köppen, der einen Abpraller direkt zum 2:0 für Karbach nutzte. Man spürte, dass die Hunsrücker ihrem treuen Publikum (225 Zuschauer) im letzten Heimspiel der Saison noch etwas bieten wollten. Sehenswerte Angriffe wurden vor das Gästetor gebracht, Zählbares kam aber nicht mehr heraus.
Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit bot sich das gleiche Bild. Stark spielte bei Karbach Leo Kabashi, der immer wieder auf der linken Seite durchkam, leider aber auch mehrfach beste Chancen ausließ. Auch die übrigen Bälle auf das Salmrohrer Tor fanden nicht den Weg in die Maschen, was bei Karbach ein wenig Frust auslöste, die Salmtaler aber nochmal animierte, die eigenen Angriffe zu forcieren. Und ihrem Besten Jakub Jurecki gelang tatsächlich in der 72. Minute nach einer Unaufmerksamkeit in der Karbacher Abwehr der Anschlusstreffer. Und vier Minuten später bekamen die Gäste einen Foulelfmeter vom insgesamt gut agierenden Schiedsrichtergespann zugesprochen, wiederum war es Jarecki, der die Chance zum Ausgleich nutzte.
Karbach wankte ein wenig, hatte aber in der Schlussphase noch Chancen für den Siegtreffer. Die beste aber bot sich den Gästen quasi mit dem Abpfiff, als sie frei vor dem Karbacher Tor den Ball über die Latte schossen.
„Das Spiel war ein Spiegelbild der Saison“, resümierte Karbachs Präsident Daniel Bernd im Spielerkreis. „Stark angefangen, dann am Ende fehlte die Kraft, um den Sack zuzumachen. Aber wir haben den Klassenerhalt erreicht in einer wirklich schweren Oberligasaison. Und nächste Woche haben wir in Diefflen (Sa. 26.05., 15.30 Uhr) noch die Möglichkeit, den einstelligen Tabellenplatz zu behaupten. Das war das Saisonziel und damit können wir zufrieden sein.“
Am Rande wurden sechs Spieler auf dem Platz verabschiedet: Janos Justen, Nico Pfeffer, Sören und Lukas Klappert, Tobias Wirtz sowie Yannick Rinker erhielten vom Verein und auch von ihren Mannschaftskameraden große Bilder aus ihrer Karbacher Zeit als Abschiedsgeschenke. Marco Gietzen, der ebenfalls im nächsten Jahr nicht mehr für Karbach spielen wird, war aus privaten Gründen verhindert und wird bei anderer Gelegenheit vom FC gebührend verabschiedet werden.

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