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Karbach verliert zu Hause mit 2:3
Desolate erste Hälfte war Basis für die zweite Heimniederlage in Folge
3:0 für den Gegner aus Trier war der Endstand im letzten Oberligaspiel der Karbacher, im Heimspiel auf dem Quintinsberg führten die Gegner aus Wiesbach nach 62. Minuten ebenfalls mit 3:0. Und das war nach einer bis dahin völlig desolaten Leistung der Hunsrücker auch durchaus verdient.
Karbach (abo) Wiesbach ist für Karbach schon immer ein unangenehmer Gegner gewesen, da das Team aus dem Saarland über einiges Potential in der Offensive verfügt. Daher hatte Karbachs Trainer Torsten Schmidt auch zunächst auf eine Fünferkette in der eigenen Abwehr gesetzt, die dem Gegner die Offensive erschweren sollte. Doch schon in der zweiten Minute der Partie wurde diese Taktik über den Haufen geworfen. Wiesbach machte fast ohne gegnerische Abwehr den Treffer zum 0:1 mit einem Schuss ins lange Eck. Die Karbacher schienen mit der taktischen Umstellung ziemlich überfordert, kaum mal gelang es wirkungsvoll, aus den eigenen Angriffsbemühungen bei Ballbesitz der Saarländer rechtzeitig zurückzukommen. Meist kamen die Blau-Weißen den entscheidenden Schritt zu spät. Da auch im Angriffsspiel kaum etwas zusammenlief, spielten die Karbacher die schlechteste erste Halbzeit, die man von ihnen seit langem gesehen hatte. Als dann in der 29. Minute noch das 0:2 durch einen von Julian Hohns abgefälschten Ball für Wiesbach fiel, war die Stimmung auf dem Quintinsberg auf dem Tiefpunkt.
170916Nach der Pause stellte Schmidt wieder um auf die eingespielte Dreierreihe in der Abwehr, damit lief es etwas besser für die Gastgeber. Trotzdem mussten sie in der 62. Minute das 0:3 hinnehmen. Dennoch setzten die Spieler um den inzwischen eingewechselten Enrico Köppen eine Schlussoffensive an, was dann doch für die Moral des Teams sprach. Fast im Gegenzug nach dem 0:3 gelang Kapitän Maxi Junk das 1:3. Torsten Schmidt warf alles nach vorne, wollte vielleicht doch noch einen Punkt erzwingen. Als in der 75. Minute dann nach guter Vorarbeit durch Julian Hohns und Tim Puttkamer der 2:3-Anschlußtreffer gelang, keimte nochmal Hoffnung auf. Torschütze war der erst kurz zuvor eingewechselte Selim Denguezli.
Die letzte Viertelstunde gewann die Partie nochmal an Spannung, aber der Ausgleich wollte nicht mehr fallen. Ein besseres Ergebnis hatten die Karbacher klar in der ersten Hälfte verspielt und man musste erkennen, dass es nicht reicht, nur gute 30 Minuten mithalten zu können. Dafür ist das Niveau der diesjährigen Oberliga doch zu anspruchsvoll.
Das bestätigte auch Torsten Schmidt: „Wir haben uns in der ersten Halbzeit ausspielen lassen, weil die Bereitschaft zur verstärkten Abwehrarbeit nicht da war. Die Chance zum Ausgleich war am Ende durchaus erkennbar, denn auch Wiesbach ließ in seiner Abwehr nach. Es hat dann aber eben nicht gereicht.“
An diesem Mittwoch (20.09.) geht es für Karbach nach Gering ins Elztal zum zweiten Spiel im Rheinland-Pokal (19.30 Uhr), nächsten Samstag müssen die Hunsrücker zum bisher unbesiegten Tabellenführer nach Homburg. Ein Punktgewinn wäre angesichts der derzeitigen Karbacher Probleme schon mehr als ein Erfolg.

Foto: Selim Denguezli gelang noch der Anschlusstreffer zum 2:3, mehre war aber für die Karbacher nicht drin. (Foto: Arno Boes)

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