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Teilerfolg für Karbach im Nachholspiel
1:1 in Pfeddersheim unter schwierigen Bedingungen

Wieder eine englische Woche für den FC Karbach. Zum Oberliga-Nachholspiel ging es am Mittwoch in den Wormser Stadtteil Pfeddersheim zur dortigen TSG. Dass man dort am Ende mit einem 1:1 einen Auswärtspunkt holte, war nicht ganz das Erhoffte, entsprach aber dem Spielverlauf.
Karbach (abo)
„Es wäre wohl besser gewesen, direkt in der Woche nach der Absage zu spielen. Da wäre der Platz sicher in besserem Zustand gewesen.“, meinte Karbachs Trainer Torsten Schmidt. In der Tat glich das Grün des TSG-Stadions eher einer extrem buckeligen Eisbahn, als einem ordentlichen bespielbaren Fußballfeld. Entsprechend agierten beide Mannschaften mit hohen Bällen in die Angriffsreihen hinein, denn an ein Flachpassspiel, das sonst zu den Karbacher Pluspunkten gehört, war nicht zu denken.
Die Hunsrücker übernahmen gleich von Anfang an die Initiative, hatten deutliches Übergewicht im Mittelfeld, wurden aber vor dem Pfeddersheimer Strafraum immer wieder bei den hohen Bällen von den großbewachsenen Abwehrspielern der TSG ausgebremst. Die beste Chance hatte Kapitän Maxi Junk in der 20. Minute nachdem sich zuvor Sören Klappert vor dem Tor durchgesetzt hatte.
Doch fast im Gegenzug standen die Gastgeber vor einem Torerfolg, als Karbachs Torwart Lukas Schmitt aus seinem Gehäuse herausstürmte, den Ball aber nicht in seine Kontrolle bringen konnte. Bis zum Halbzeitpfiff ging es Hin und Her auf dem Feld, dabei hatten die Karbacher mehrfach Glück, dass die Pfeddersheimer nicht besser trafen und ihre vorhandenen Chancen nutzten. Kurz vor der Pause hatte David Eberhardt noch eine gute Möglichkeit, die Führung für die Gäste zu erzielen, der Ball ging aber knapp vorbei.163011
Eine gute Partie lieferte in Karbacher Reihen Matthias Fischer (Foto) ab. In der ersten Hälfte unterstützte er als aufgerückter Abwehrspieler auf der linken Seite den Angriff mit Flanken in den Strafraum, im zweiten Durchgang widmete sich Fischer mehr den Abwehraufgaben und entschärfte so die Pfeddersheimer Sturmbemühungen. In der 47. Minute war aber auch er machtlos, als die Gastgeber im Nachschuss durch Tobias Bräuner die Führung erzielten. Sechs Minuten später erhielten die Karbacher einen Freistoß nahe dem gegnerischen Strafraum. Fischer setzte den genau auf den Kopf des langen David Eberhardt, der den Ausgleich zum 1:1 markierte. Auch Eberhardt zeigte angesichts des schwer bespielbaren Rasens eine große kämpferische Leistung sowohl in der Abwehr wie auch bei den Standards im Angriff.
Karbach verstärkte in der Folge nochmal seine Angriffsreihen, aber die sich immer weiter zurückziehenden Pfeddersheimer waren mit den hohen Bällen nicht mehr zu bezwingen. Mit der Punkteteilung waren beide Trainer zufrieden. TSG-Coach Norbert Hess: „Der Platz war schwierig, aber das kam uns sicher heute mehr entgegen, als den Karbachern“. Torsten Schmidt analysierte realistisch: „Wir haben gezeigt, was im Moment bei uns geht. Drei Punkte wären schön gewesen, aber nach den organisatorisch wie spielerisch schwierigen letzten Wochen müssen wir uns jetzt mit kleinen Schritten wieder nach vorne kämpfen. Deshalb ist der Auswärtspunkt ok, immerhin haben wir im März beim Spiel der Vorsaison hier noch sang- und klanglos mit 5:0 verloren.“
Für den kommenden Samstag (3.12.) hat Schmidt aber wieder einen Erfolg in seinen Planungen. Dann kommt der SC Hauenstein auf dem Quitinsberg (14.30 Uhr) und drei Punkte wären dann schon wichtig, um den derzeitigen Abstand von acht Zählern zum Tabellenführer Schott Mainz nicht weiter anwachsen zu lassen. Da dies zugleich das letzte Heimspiel der Oberliga in diesem Jahr ist und die Temperaturen etwas ansteigen sollen, hofft man in Karbach auf eine große Unterstützung der Fans.


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Oberliga
1:1 in Pfeddersheim

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